Kinostart ·
Achtundzwanzig
Der Weg entsteht im Gehen
Drama
- Land / Jahr
- DE, 2025
- Regie
- Cornelia Grünberg
- Altersfreigabe
- Noch nicht bekannt
Über den Film
2008 waren Lisa, Fabienne, Laura und Steffi gerade mal 14. Und schwanger. Sie sagten: "Wir kriegen das hin." Und brachten Leyla, Valentin, Stella Luna und Jason zur Welt.
15 Jahre später: Ihre Kids sind jetzt genauso alt wie sie damals. Zeit, zurückzublicken – und nach vorn. In ACHTUNDZWANZIG erzählen die jungen Mütter ihre Geschichten: Wie es war, mit 14 plötzlich Verantwortung zu übernehmen. Was sie geprägt hat. Und wie es ihnen – und ihren Kindern – heute geht. Erstmals sprechen nun auch die Kinder der jungen Mütter über sich und ihr Leben heute.
Ein Film von Cornelia Grünberg über 15 Jahre Leben, über Mut, Familie, Zusammenhalt – und Entscheidungen, die alles verändern.
Pressestimmen
„Ein berührendes Langzeitporträt über Mut, Verantwortung und das Erwachsenwerden – über Mädchen, die mit 14 Mütter wurden, und Kinder, die nun selbst 14 sind.“ Reinhard Kleber, Kino-zeit.de
„Ein stiller, eindringlicher Film über Mädchen, die zu Frauen und Müttern wurden – und über das Wachsen an Verantwortung, Angst und Liebe.“ Peter Osteried, Programmkino.de
„121 Minuten Menschlichkeit – Achtundzwanzig erzählt von Mut, Vorurteilen und dem langen Weg, auf dem Leben wächst.“ Jan-Barra Hentschel, nochnfilm.de
„Die Langzeitdokumentation von Cornelia Grünberg ist ein berührendes Portrait der Frauen und ihrer Familien, das vor allem durch die Offenheit und Direktheit seiner Protagonist*innen besticht.“ visionkino.de
„Ein sensibler Film über vier besondere Lebensgeschichten.“ Aus einem VOX-Nachrichtenbeitrag über ACHTUNDZWANZIG vom 17.10.25
„Charmant!“ Isabel Oerke in "The Black Gift Kulturmagazin"
Filmhomepage ↗15 Jahre später: Ihre Kids sind jetzt genauso alt wie sie damals. Zeit, zurückzublicken – und nach vorn. In ACHTUNDZWANZIG erzählen die jungen Mütter ihre Geschichten: Wie es war, mit 14 plötzlich Verantwortung zu übernehmen. Was sie geprägt hat. Und wie es ihnen – und ihren Kindern – heute geht. Erstmals sprechen nun auch die Kinder der jungen Mütter über sich und ihr Leben heute.
Ein Film von Cornelia Grünberg über 15 Jahre Leben, über Mut, Familie, Zusammenhalt – und Entscheidungen, die alles verändern.
Pressestimmen
„Ein berührendes Langzeitporträt über Mut, Verantwortung und das Erwachsenwerden – über Mädchen, die mit 14 Mütter wurden, und Kinder, die nun selbst 14 sind.“ Reinhard Kleber, Kino-zeit.de
„Ein stiller, eindringlicher Film über Mädchen, die zu Frauen und Müttern wurden – und über das Wachsen an Verantwortung, Angst und Liebe.“ Peter Osteried, Programmkino.de
„121 Minuten Menschlichkeit – Achtundzwanzig erzählt von Mut, Vorurteilen und dem langen Weg, auf dem Leben wächst.“ Jan-Barra Hentschel, nochnfilm.de
„Die Langzeitdokumentation von Cornelia Grünberg ist ein berührendes Portrait der Frauen und ihrer Familien, das vor allem durch die Offenheit und Direktheit seiner Protagonist*innen besticht.“ visionkino.de
„Ein sensibler Film über vier besondere Lebensgeschichten.“ Aus einem VOX-Nachrichtenbeitrag über ACHTUNDZWANZIG vom 17.10.25
„Charmant!“ Isabel Oerke in "The Black Gift Kulturmagazin"















